Wolf-Dieter Bathelt hat in seinen noch sehr jungen Jahren … weiter
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ISOTEC Franchise-Nehmer ist Gründer des Jahres 2005
Am 20. Oktober 2005 ist der ISOTEC Franchise-Nehmer Lars Bobach mit dem Franchise-Gründer Preis 05 geehrt worden. „Mit einem derartigen Erfolg in so kurzer Zeit habe ich selbst nicht gerechnet“, erklärte Bobach kurz nach der Preisverleihung.
Sein Ziel hatte Bobach dagegen schon lange vor Augen: „Ich wollte mich unbedingt selbständig machen, um meine eigenen Ideen verwirklichen zu können. Ich wollte etwas Eigenes schaffen!“
Ironischerweise war Bobach von dem Franchise-Geber ISOTEC zunächst nicht sonderlich angetan. Die Branche Handwerk und Bau habe ihn überhaupt nicht interessiert, erklärt der 37-jährige heute. „Erst schrittweise erkannte ich, dass dahinter eine geniale Geschäftsidee steckt und man als Franchise-Nehmer echte Managerqualitäten mitbringen muss.“
Bereits in den ersten neun Monaten des Startjahres 2004 erwirtschaftete Bobach einen Umsatz von 200.000 Euro. Damit konnte er einen höheren Jahresumsatz verbuchen, als derzeit Betriebe im nordrhein-westfälischen Bau- und Ausbaugewerbe durchschnittlich erzielen. „Die ausgereifte Geschäftidee von ISOTEC erlaubt mir eine derartige Wertschöpfung“, berichtet Bobach.
Inzwischen ist sein Jahresumsatz auf 700.000 Euro geklettert. In seinem ISOTEC-Fachbetrieb in Leichlingen (bei Solingen) beschäftigt Lars Bobach 7 Angestellte.

ISOTEC-Partner Lars Bobach (Mitte) erhielt von Mobilcom-Manager Hubert Kluske (links) und impulse-Redakteur Michael Jansen (rechts) den Preis „Franchise-Gründer des Jahres“.

Success-Story Bodo Eichhöfer, ISOTEC-Partner in Buchholz
Bodo Eichhöfer ist seit Januar 2003 Partner des ISOTEC-Systems. Der gebürtige Hamburger ist verheiratet und hat ein Kind. Mit seinem Unternehmen ist er zuständig für die Region Buchholz, Stade, Uelzen und Rotenburg.
Zunächst absolvierte Bodo Eichhöfer eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Nachdem er als Nachwuchsmanager im Pharmaziebereich tätig war, konzentrierte er sich auf eine vertriebliche Tätigkeit in der Unterhaltungselektronik. Diese Tätigkeit hatte er, geprägt von leitenden und geschäftsführenden Aufgaben, bis 2001 inne.
Weil er dauerhaft in seiner Tätigkeit von Konzernentscheidungen abhängig und gebunden war, reifte der Entschluss, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.
Seit 2002 ist Bodo Eichhöfer ISOTEC-Partner. Nachdem er die üblichen Ausbildungsschritte im Franchise-System durchlaufen hatte, konnte er im März 2003 die ersten Umsätze verbuchen.
Das Unternehmen realisiert einen Umsatz von rund 380.000 € und beschäftigt zwei Mitarbeiter.
Und das meint Bodo Eichhöfer heute:
Bei meinem Schritt in die Selbständigkeit habe ich mich ganz bewusst für ISOTEC entschieden, weil die Kombination von Technik und Handwerk genau meinen persönlichen Vorstellungen entsprach. Das Wettbewerbsumfeld und die Ausrüstung von ISOTEC deuteten von Beginn an auf ein schnell zu erschließendes Umsatz- und Renditepotential hin. Genau so habe ich es dann ja auch realisiert.Besonders zufrieden bin ich bei ISOTEC mit dem ausgewogenen Konzept zwischen Franchisegeber- und Nehmer. Bei der Zusammenarbeit entstehen Synergie-Effekte, von der beide Seiten profitieren. Das ist ein Vorteil, mit dem man von Anfang an einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz hat.
Hinzu kommen noch die ausgezeichneten Marketingmethoden und Schulungen, die der Franchisegeber anbietet. So gut wie das bei ISOTEC praktiziert wird, sieht man es nur ganz selten am deutschen Markt. Das Konzept stimmt – genau wie mein Umsatz.

Success-Story Michael Hornig, ISOTEC-Partner in Kiel
Michael Hornig ist seit April 2002 Partner des ISOTEC-Systems. Der 31-jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder. Mit seinem Unternehmen ist er zuständig für den Raum Kiel.
Von 1995 bis 1997 absolvierte er die Maurerlehre. Eine ideale Voraussetzung für sein späteres Architekturstudium an der Fachhochschule in Kiel – denn dafür war eine handwerkliche Berufsaubildung Pflicht. 1997 begann er das Studium in dem Fachbereich Bauwesen.
Sein Tatendrang zeigte sich bereits während der Studienzeit: Seinen Lebensunterhalt hat er in dieser Zeit mit diversen Tätigkeiten in Baubetrieben verdient. ISOTEC hat er dabei durch seine Tätigkeit für einen Baubetrieb kennen gelernt.
Michael Hornig beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter und erwirtschaftet mit seinem Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 600.000 EUR.
Und das meint Michael Hornig heute:
Eine angestellte Tätigkeit in einem Architekturbüro konnte ich mir nie so richtig vorstellen. Ich wollte meine Zukunft und auch mein Einkommen selbst gestalten. In der Selbständigkeit habe ich hierzu die besten Chancen gesehen.ISOTEC habe ich durch meine Tätigkeit für ein Bauunternehmen kennengelernt. Bereits das Informationsmaterial für Planer und Entscheider hat mich sehr angesprochen. Mein Eindruck war: Professionelles Franchise-System sowohl in Sachen Produkte und Dienstleistungen als auch im Existenzgründungsbereich.
Natürlich habe ich mich vor der endgültigen Entscheidung mit vielen Menschen beraten: Mit Freunden, Bank, Steuerberater, Handelskammer, ISOTEC-Partnern und Selbständigen aus meinem Bekanntenkreis. Aber vor allem mit meiner Lebenspartnerin und mit meiner Familie.
Trotzdem haben mich 2002 viele davor gewarnt, mich selbständig zu machen. Mehrheitlich war man der Meinung, dass es sich um eine riskante Entscheidung handelt. Heute sehen die Leute das anders. Sie sagen: “Du hast damals richtig gehandelt!“
Eine große Hilfe ist meiner Meinung nach vor allem die Kontaktaufnahme mit anderen Franchisenehmern. Das hat ISOTEC ja auch im Rahmen des gegenseitigen Kennenlernprozesses sehr gut eingerichtet. Es gibt einfach keine bessere Methode mehr über das System und seine zukünftige Tätigkeit zu erfahren.
Ich mag meine Tätigkeit, denn sie ist sehr abwechslungsreich. Es gibt ja so gut wie keine zwei identischen Häuser mit identischem Schadensbild. So ist es immer wieder eine spannende Herausforderung, zu welchen Kunden, mit welchen Problemen man kommt und wie man den Leuten helfen kann.

Success-Story Waltermann & Zwiener, ISOTEC-Partner in Paderborn
Stephan Zwiener und Gregor Waltermann, beide Jg. 1970, sind seit Oktober 1998 als ISOTEC-Partner im Raum Ostwestfalen-Lippe tätig.
Kennen gelernt haben sich die beiden Partner schon während der Schulzeit in Hamm. Die Freundschaft setzte sich in vielen außerschulischen Tätigkeiten fort, wie z.B. bei der Herausgabe eines Kulturmagazins im Raum Hamm.
Nach dem Abitur studierte Stephan Zwiener an der Berufsakademie in Mannheim Betriebswirtschaft und schloss das Studium 1995 als Diplom-Betriebswirt (BA) ab. Die Studienschwerpunkte lagen im Bereich Marketing und Finanz- und Rechnungswesen. Dem erfolgreichen Studienabschluss folgte eine Tätigkeit bei Siemens-Nixdorf und Aprilia als Marketingleiter Deutschland.
Gregor Waltermann hingegen zog es in die Versicherungswirtschaft. Dort absolvierte er eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann im Innendienst. Die anschließende Arbeit in leitender Funktion reichte ihm jedoch nicht. 1994 begann er das Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Paderborn, dass er 1999 abschloss – als Diplom-Kaufmann mit Prädikat. Die Studienschwerpunkte lagen im Bereich Marketing, Informatik und Organisation.
Durch die Diplomarbeit von Gregor Waltermann kam auch der Kontakt zu ISOTEC zustande. Thema: „Strategien bei der Franchise-Nehmer-Akquisition“.
Das dynamische Duo ist nun seit über sechs Jahren ISOTEC-Partner. Ihre betriebswirtschaftliche Ausbildung haben beide durch technische Seminare ergänzt. Beide sind inzwischen staatlich geprüfte Bautenschutztechniker.
Im Unternehmen teilen sie sich heute die Aufgaben: Gregor Waltermann ist vornehmlich für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig, wohingegen Stephan Zwiener sich um die technischen Belange des Unternehmens kümmert.
Der Betrieb erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,8 Mio. EUR und beschäftigt zur Zeit 16 Mitarbeiter.
Und das meinen Stephan Zwiener und Gregor Waltermann heute:
Die Selbständigkeit war eine logische Konsequenz aus den in Deutschland vorhandenen Unternehmensstrukturen. Insbesondere mittelständische und Großunternehmen geben zuwenig Raum für Kreativität und Entfaltungsmöglichkeiten. Um solche verkrusteten Strukturen aufzubrechen wäre wahrscheinlich zuviel Energie verloren gegangen.
Ein stringentes Weiterdenken dieser Situation lässt als Lösung nur eine Selbständigkeit zu. Wir möchten nämlich, dass Arbeit als Erfüllung und nicht notwendiges Übel angesehen wird.
Das Informationsmaterial und persönliche Eindrücke lagen uns schon während der Diplomarbeit vor. Zu diesem Zeitpunkt war eine Selbständigkeit mit ISOTEC unvorstellbar, da ISOTEC von uns als klassisch-handwerkliches Unternehmen (und damit negativ) wahrgenommen wurde. Das wir da einer gewaltigen Fehleinschätzung unterlegen waren, zeigte sich erst später im Verlauf persönlicher Gespräche.
Den entscheidenden Ausschlag gab die überlegene patentierte Technologie, das persönliche Engagement der Mitarbeiter von ISOTEC und die Möglichkeit, dass wir unsere Vorstellungen einer guten Unternehmensführung umsetzen konnten.
ISOTEC wird von uns nicht als klassischer Franchiser definiert. Klassisch bedeutet für uns, dass Arbeitsabläufe, Personaldisposition, Marketing, Materialien von oben nach unten (ohne nachzufragen) durchgereicht werden.
ISOTEC zeichnet sich durch einen Rahmen aus, innerhalb dessen die unternehmerische Freiheit mit absoluter Professionalität berücksichtigt wird. Bei ISOTEC können wir unser persönliches Engagement daher voll ausleben.

Success-Story Stefano Neputé, ISOTEC-Partner in Wiesbaden
Stefano Neputé ist 1967 im Saarland geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist seit März 2003 Partner des ISOTEC-Verbundes. Sein Unternehmen ist im Raum Wiesbaden, Darmstadt und Taunus tätig.
Schon während der Schulzeit zog es Neputé in die USA. Auch das Studium der Wirtschaftswissenschaften absolvierte er in den Vereinigten Staaten und schloss dies 1991 ab – mit dem Master of Business Administration (MBA).
Es folgte ein Engagement bei Aldi Süd als regionaler Vertriebsleiter – und wieder verschlug es Neputé in die USA: Zu Aldi Incorporate in St. Louis, Missouri.
1994 begann er bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little International in Wiesbaden, bei der er 5 Jahre unter anderem als Projektleiter im Marketing tätig war. 1999 verließ er die Arthur D. Little International, um im Vorstand der paybox.net AG für den Bereich Marketing und Vertrieb tätig zu werden. Unter seiner Verantwortung steigerte das Unternehmen den gestützten Bekanntheitsgrad von 0 auf 40%. Zu seinen Aufgabenfeldern gehörten auch die Handelspartner-Akquisition und der Endkundenvetrieb.
Nach einer weiteren Tätigkeit als Senior Manager bei der Accenture GmbH in Kronberg begann im März 2003 die Partnerschaft mit ISOTEC.
Obwohl 2003 nur ein halbes Geschäftsjahr war, konnte er in diesem Zeitraum rund 150.000 Euro Umsatz generieren, was die vorsichtige Startplanung bei weitem übertroffen hat. Im ersten vollen Geschäftsjahr 2004 verbuchte er eine deutliche Steigerung des Umsatzes und ließ die 500.000 Euro Marke hinter sich. Ergebnis: Eine nachhaltige Rendite.
Und das meint Stefano Neputé heute:
Ich habe ISOTEC über das Informationsmaterial kennengelernt. Das hat mich neugierig gemacht. Denn die Aufmachung war professionell, was mich für einen Anbieter aus dem Baubereich überrascht hat. Es schien mir den Schritt wert zu einer Informationsveranstaltung zu gehen. Dort habe ich Horst Becker kennen gelernt, der mich als Person überzeugt hat.ISOTEC befindet sich in einer interessanten Marktnische mit einem überzeugenden Know-how- und Technologievorsprung, der so leicht von Mitbewerbern nicht zu erreichen ist. Dies wurde flankiert von einer Reihe kompetenter und integerer Personen, denen ich es zugetraut habe, mich in dieses Geschäft hineinzuhieven.
Ich hatte anfangs auch einige Bedenken wegen der Technik, obwohl ich eine gewisse Affinität zur Technik habe. ISOTEC hat mir aber zugesichert, die technische Seite vermitteln zu können – und genau so war es dann auch. Zudem habe ich als Unternehmensberater gelernt, neues Wissen schnell umzusetzen.
Aus meiner Sicht bringt die Selbständigkeit nur Vorteile:
Ich habe mehr Freiheiten im Bezug auf die Gestaltung meines Lebens, kann mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen, bin im Gegensatz zu meinem Dasein als Unternehmensberater fast jede Nacht zu Hause, verdiene besser, habe das gute Gefühl Menschen selbst in Brot und Arbeit zu versetzen und spüre die direkte Verbindung zwischen Einsatz und Ertrag. Allerdings: Ich spüre natürlich auch mehr Erfolgsdruck.